Workshops / Konferenzen (Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung)
Förderung von Workshops und Konferenzen zu ausgewählten Themen, die nicht in die etablierten Reihen der WE-Heraeus-Seminare und -Physikschulen passen. Veranstaltungen können in Deutschland oder im europäischen Ausland stattfinden. Fast-Track-Workshops sind jederzeit antragsfähig.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung des wissenschaftlichen Gedankenaustauschs durch Finanzierung von kleineren, themenspezifischen Workshops und Konferenzen außerhalb der etablierten Seminar- und Physikschulreihen der Stiftung, um neue Kooperationen anzustoßen und Forschenden Raum für intensive Diskussionen zu bieten.
Förderfähige Ausgaben
- Unterkunft und Verpflegung aller Teilnehmenden
- Reisekostenerstattung für Sprecher:innen und wissenschaftliche Leitung bis zu vorgegebenen Obergrenzen
- Organisation und Durchführung der Veranstaltung
Nicht förderfähige Ausgaben
- Vortragshonorare
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Antragsteller:innen müssen Tätigkeit in der Physik oder einem verwandten Forschungsgebiet ausüben
- Substantielle Einbindung der deutschen Community muss nachgewiesen werden
- Anträge orientieren sich an den Richtlinien für WE-Heraeus-Seminare und -Physikschulen
- Für Fast-Track-Workshops können Anträge jederzeit gestellt werden
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsdokument (ca. 10 Seiten)
- Lebensläufe der wissenschaftlichen Leiter:innen
- Programmstruktur und Stundenplan
- Wissenschaftliche Begründung und Zielsetzung
Bewertungskriterien
- Wissenschaftlicher Innovationsgehalt
- Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses
- Internationalität und Vernetzung
- Bedeutung für die deutsche Community
Beschreibung
Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung unterstützt die Durchführung themenspezifischer Workshops und Konferenzen in Deutschland und im europäischen Ausland, die nicht in die etablierten Reihen der WE-Heraeus-Seminare und -Physikschulen fallen. Privatpersonen aus der Physik oder benachbarten Disziplinen, die eine substanzielle Einbindung der deutschen Community nachweisen können, sind antragsberechtigt. Das Förderprogramm umfasst sowohl klassische Veranstaltungen mit 60 bis 80 Teilnehmenden als auch das neue Fast-Track-Format, das kurzfristig und in kleiner Runde (ca. 20–30 Teilnehmende) zu aktuellen Fragestellungen einlädt. Ziel ist es, internationale Vernetzung zu stärken, Nachwuchswissenschaftler:innen aktiv einzubinden und Raum für intensive Diskussionen zu schaffen, die innovative Forschungskooperationen anstoßen.
Gefördert werden Ausgaben für Unterkunft, Verpflegung, Reisekostenerstattung der Sprecher:innen und wissenschaftlichen Leitung sowie organisatorische Aufwendungen; Vortragshonorare sind ausgeschlossen. Bei der Begutachtung durch den Wissenschaftlichen Beirat stehen der wissenschaftliche Innovationsgehalt, die Einbindung des Nachwuchses und die Bedeutung für die deutsche Community im Mittelpunkt. Anträge richten sich nach den Richtlinien für Seminare und Physikschulen und umfassen ein ca. 10-seitiges Antragsdokument, Lebensläufe der Leiter:innen, Programmstruktur, Stundenplan sowie eine wissenschaftliche Begründung mit Zielsetzung. Entscheidungen erfolgen in den Sitzungen des Beirats im Frühjahr und Herbst; genaue Fristen sind auf der Stiftungswebsite zu finden. Fast-Track-Workshops können jederzeit beantragt werden. Dieses Förderangebot eröffnet Forschenden eine Plattform für intensiven Austausch und neue Partnerschaften jenseits etablierter Tagungsformate.
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