Blindenstiftung "Weißer Stock" Berlin
Über den Fördergeber
Martha Maria Martens hat in ihrem Testament die gemeinnützige Blindenstiftung "Weißer Stock" Berlin errichtet. Im Sommer 2006 wurde die Stiftung von der Senatsverwaltung für Justiz genehmigt. Ausschließliche Aufgabe der Stiftung ist es, die Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe in Berlin zu unterstützen. Erfahrene Selbsthilfeakteur:innen, von denen einige selbst blind sind, entwickeln die Stiftung weiter und entscheiden über die Vergabe der Mittel. Auf Antrag des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin (ABSV) stellt die Stiftung finanzielle Mittel für konkrete Projekte bereit. Einnahmen aus kleinen Zustiftungen bis hin zu größeren Erbschaften kommen ausschließlich den Projekten der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe in Berlin zugute.
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Mission & Vision
Die Blindenstiftung "Weißer Stock" Berlin setzt sich dafür ein, die Selbsthilfearbeit von blinden und sehbehinderten Menschen in Berlin zu fördern und zu stärken. Ziel ist es, durch die Vergabe finanzieller Mittel an den ABSV Planungssicherheit für langfristige Projekte zu schaffen und so die Lebensqualität sowie die gesellschaftliche Teilhabe dieser Zielgruppe nachhaltig zu verbessern.
Zielgruppen
Gefördert werden Projekte der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe in Berlin, organisiert und durchgeführt vom Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV). Die Zielgruppe umfasst blinde und sehbehinderte Menschen sowie ihre Angehörigen, die durch Beratung, Hilfsmittelversorgung und Gemeinschaftsprojekte Unterstützung bei der Alltagsbewältigung und gesellschaftlichen Teilhabe erhalten.