Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Über den Fördergeber
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist ein Bundesministerium mit erstem Dienstsitz in Bonn und einem zweiten Dienstsitz in Berlin. Es wurde 1961 als Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gegründet und trägt seit 1993 seinen heutigen Namen. Das BMZ gestaltet die deutsche staatliche Entwicklungspolitik, entwickelt Leitlinien und Konzepte, legt langfristige Kooperationsstrategien mit Partnerländern fest und definiert Regeln für die Umsetzung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Rund 1.157 Mitarbeitende arbeiten an den beiden Dienstsitzen sowie weltweit bei deutschen Auslandsvertretungen und internationalen Organisationen. Durchführungsorganisationen sind u. a. GIZ, KfW Entwicklungsbank, DEG und Engagement Global.
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Mission & Vision
Das BMZ verfolgt eine Politik der Integrierten Sicherheit mit dem Ziel, Deutschlands Wehrhaftigkeit zu gewährleisten, gesellschaftliche Resilienz zu stärken und einen nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen zu erreichen. Im Mittelpunkt steht das Leitprinzip: niemanden zurücklassen – national wie international –, getragen vom Engagement für die Agenda 2030 der Vereinten Nationen und ihre 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.
Zielgruppen
Zielgruppen sind Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weltweit, insbesondere in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten, sowie internationale Organisationen, Zivilgesellschaft, Kommunen und Unternehmen. Im Inland richtet sich das BMZ an zivilgesellschaftliche Träger, Bildungseinrichtungen und Bürgerinnen und Bürger, die sich für globale Gerechtigkeit, Armutsbekämpfung, Ernährungssicherung und nachhaltige Entwicklung engagieren.