Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte

Öffentliche Stiftung

Über den Fördergeber

Die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bonn. Sie wurde am 3. Juni 1966 auf Initiative des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen gegründet und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Finanziert wird sie vor allem durch Zuschlagserlöse von Sondermarken, Spenden und Zuwendungen Dritter. Seit ihrer Gründung wurden rund 30 Mio. € zur Förderung von Ausstellungswesen, Fachliteratur, Forschung, Fälschungsbekämpfung, Öffentlichkeitsarbeit und Seminaren bereitgestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Anschaffung, Pflege und kostenfreien Ausleihe von Ausstellungsrahmen für Briefmarkenausstellungen in Deutschland und im europäischen Ausland.

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Mission & Vision

Die Stiftung setzt sich für die nachhaltige Förderung philatelistischer und postgeschichtlicher Bestrebungen ein. Ihr Ziel ist es, das kulturelle Erbe der Philatelie zu bewahren, den Forschungsaustausch zu stärken, junge Sammlerinnen und Sammler zu unterstützen und eine flächendeckende Infrastruktur für Ausstellungen und Öffentlichkeitsarbeit bereitzustellen.

Zielgruppen

Gefördert werden Einzelpersonen, Vereine und Institutionen aus dem Bereich Philatelie und Postgeschichte, darunter der Bund Deutscher Philatelisten e. V., die Deutsche Philatelisten-Jugend e. V., philatelistische Bibliotheken, Museen sowie Forschungs- und Bildungsprojekte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung junger Philatelistinnen und Philatelisten sowie auf der Stärkung internationaler Kontakte.