Zuschuss

Berthold Beitz Schüler*innenfahrten nach Berlin

Förderung von Klassenfahrten Essener Schulgruppen (Jahrgangsstufen 8–13) nach Berlin mit Fokus auf deutsch-jüdische Verständigung und politischer Bildung. Bewerbungsphase für die vierte Runde ab Herbst 2026.

Bildung Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.09.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Nordrhein-Westfalen
Fördersumme: Bis zu 10.000 € pro Schulgruppe
Förderquote: 100%
Projektstart ab: 01.08.2026

Förderziel

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung unterstützt Essener Schulklassen bei mehrtägigen Berlin-Fahrten zur Vermittlung deutsch-jüdischer Geschichte, Stärkung der Zivilcourage und politischen Bildung durch Besuche von Erinnerungsorten wie dem Jüdischen Museum Berlin.

Förderfähige Ausgaben

  • Kosten für An- und Abreise
  • Übernachtungskosten (bis zu drei Übernachtungen)
  • Verpflegung inklusive Gastronomiebesuche
  • Eintrittsgelder für Museen und Gedenkstätten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Barauszahlung
  • Schuldenausgleich

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Schulen aus dem Essener Stadtgebiet
  • Jahrgangsstufe 8–13
  • Pro Schule eine Gruppe
  • An- und Abreise sowie Unterkunft selbst zu organisieren

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Motivationsschreiben der Schüler*innen
  2. Foto-Dokumentation zur Auseinandersetzung mit Berthold Beitz
  3. Angabe der Gruppengröße
  4. Angabe der Jahrgangsstufen
  5. Zustimmungserklärungen der betreuenden Lehrkraft und der Schulleitung

Bewertungskriterien

  • Losentscheid bei mehr als zehn Bewerbungen

Beschreibung

In Nordrhein-Westfalen erhalten Essener Bildungseinrichtungen die Möglichkeit, mit Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung mehrtägige Studienfahrten nach Berlin zu realisieren. Gefördert werden Schulgruppen der Jahrgangsstufen 8 bis 13 aus dem Essener Stadtgebiet; pro Einrichtung kann jeweils eine Gruppe teilnehmen. Ziel ist die Vermittlung deutsch-jüdischer Geschichte, die Stärkung von Zivilcourage und politischer Bildung durch Besuche zentraler Erinnerungsorte wie dem Jüdischen Museum Berlin. Die Förderung deckt 100 % der Ausgaben bis zu 10.000 Euro pro Gruppe ab. Förderfähig sind Kosten für An- und Abreise, Übernachtungen (maximal drei Nächte), Verpflegung inklusive Gastronomiebesuche sowie Eintrittsgelder für Museen und Gedenkstätten; nicht förderfähig sind Barauszahlungen und der Ausgleich von Schulden. Mehr als zehn Bewerbungen werden per Losentscheid ermittelt.

Interessierte Schulgruppen reichen ab Herbst 2026 ihre Unterlagen für die vierte Runde ein. Erforderlich sind ein Motivationsschreiben der Teilnehmenden, eine Foto-Dokumentation zur Auseinandersetzung mit Berthold Beitz, Angaben zur Gruppengröße und zu den Jahrgangsstufen sowie Zustimmungserklärungen der betreuenden Lehrkraft und der Schulleitung. An- und Abreise sowie Unterkunft obliegen der selbstständigen Organisation der Schulen. Der Projektzeitraum liegt im Schuljahr 2026/2027, wobei der genaue Reisetermin flexibel wählbar ist. Mit diesem Zuschussprogramm leistet die Stiftung einen nachhaltigen Beitrag zur demokratischen Bildung, fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und lädt junge Menschen ein, sich kompetent und reflektiert mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.

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