Druckkostenförderung
Druckkostenzuschüsse für qualifizierte Dissertationen und Habilitationsschriften, bevorzugt in genderspezifisch orientierten Literatur- und Kulturwissenschaften der Frühen Neuzeit. Laufende Anträge per PDF per E-Mail möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Druckkosten für Dissertationen und Habilitationsschriften von Nachwuchswissenschaftler:innen, mit besonderem Schwerpunkt auf genderspezifisch orientierten Literatur- und Kulturwissenschaften der Frühen Neuzeit.
Förderfähige Ausgaben
- Druckkosten
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einzelperson (Dissertations- oder Habilitationsautor:in)
- Geisteswissenschaftlicher Nachwuchs
- Qualitativ herausragende Arbeit
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Bewerbungsschreiben
- Lebenslauf mit Passbild
- Wissenschaftlicher Werdegang und Publikationsliste
- Inhaltsverzeichnis und Beschreibung der Arbeit (5–8 Seiten)
- Kostenvoranschlag des Verlags
- Finanzierungsplan
- Probekapitel (inkl. Bild- und Anschauungsmaterial, falls vorhanden)
- Dissertations- bzw. Habilitationsgutachten
Bewertungskriterien
- Qualität und Originalität der Dissertation/Habilitation
- Umfang und wissenschaftlicher Gehalt der Arbeit
Beschreibung
Die Druckkostenförderung der FONTE Stiftung unterstützt bundesweit promovierende und habilitierende Nachwuchswissenschaftler:innen mit herausragenden Arbeiten in den Literatur- und Kulturwissenschaften der Frühen Neuzeit, insbesondere mit genderspezifischem Schwerpunkt. Gefördert werden ausschließlich die Druckkosten von qualifizierten Dissertationen und Habilitationsschriften, die inhaltlich Originalität und wissenschaftliche Tiefe nachweisen. Anträge können fortlaufend per PDF eingereicht werden; über die Mittelvergabe wird binnen drei Monaten entschieden. Die Laufzeit beträgt bis zu zwölf Monate ab Bewilligung, innerhalb derer die Publikation erfolgen muss. Als fördernde Institution ist die FONTE Stiftung verpflichtend mit Logo auf dem Titelblatt zu nennen.
Voraussetzungen für eine Förderung sind der Status als Einzelperson im geisteswissenschaftlichen Nachwuchs und eine qualitative Spitzenleistung der eingereichten Arbeit. Die eingereichten Unterlagen umfassen unter anderem ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf mit Passbild, den wissenschaftlichen Werdegang sowie eine Publikationsliste, ein ausführliches Inhaltsverzeichnis mit einer 5–8-seitigen Arbeitsbeschreibung, einen Verlagskostenvoranschlag, einen detaillierten Finanzierungsplan, ein Probekapitel mit Bild- und Anschauungsmaterial sowie das Dissertations- oder Habilitationsgutachten. Bewertet werden Qualität, Originalität, Umfang und wissenschaftlicher Gehalt des Projekts. Diese Förderung richtet sich an engagierte Nachwuchswissenschaftler:innen, die ihre Forschungsergebnisse in gedruckter Form präsentieren und damit einen wichtigen Beitrag zur genderspezifischen Literatur- und Kulturforschung der Frühen Neuzeit leisten möchten.
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